Vielen gilt die Orchidee als Königin der Blumen. Für jeden Orchideen-Anhänger sind die Nachtfalterorchideen (Phalaenopsis) ideal um den Einstieg zu der edlen Pflanzenfamilie zu finden.
Die Blüte erinnert von ihrer Form an farbenprächtige Nachtfalter und das intensive Grün der hartlaubigen Blätter steht in einem interessanten Kontrast zu der zarten Blüte. Der botanische Name leitet sich vom griechischen Phalaina (Nachtfalter) und -opsis (Aussehen) ab.

Orchideen wachsen mit Ausnahme der Antarktis auf jedem Kontinent. Aufgrund ihrer enormen Vielfalt gibt es Orchideen fast in jeder Ökozone. Selbst oberhalb des nördlichen Polarkreises oder in Patagonien und den dem ewigen Eis des Südpols vorgelagerten Inseln z.B.Macquarie Island gibt es Orchideen. Der Großteil der Arten wächst allerdings in den Tropen und Subtropen, hauptsächlich in Südamerika und Asien.

Die Orchidee besitzt eine lange Blütezeit die bei einer Raumtemperatur von 22° bis mehr als drei Monate anhalten kann. Der Aufstellort sollte hell, jedoch vor allem im Sommer ohne direkte Sonneneinstrahlung sein.
Da die Pflanzen als Aufsitzerpflanzen keine Nässe an den Wurzeln vertragen, sollte darauf geachtet werden, dass kein Wasser im Übertopf stehen bleibt.
Alle Orchideenarten benötigen ein ganz spezielles Substrat und sie dürfen 
keinesfalls in normaler Blumenerde ausgepflanzt werden. 

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